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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Der deutsche Vermögensverwalter DWS Group meldete für 2025 eine starke Performance mit einem Gewinnanstieg von 14 % auf 3,2 Mrd. Euro und einem Sprung des Gewinns pro Aktie um 43 % auf 4,64 Euro, womit die Ziele übertroffen wurden. Das Unternehmen kündigte höhere mittelfristige Finanzziele, Pläne für höhere Dividenden einschließlich einer Sonderdividende im Jahr 2027 und eine verbesserte Kosteneffizienz mit einer reduzierten Kosten-Ertrags-Quote von 58 % an. Das Unternehmen verwaltete ein Rekordvermögen von 1,08 Billionen Euro, wobei das deutliche Wachstum vor allem durch ETFs und passive Anlagen getrieben wurde.
Die Deutsche Bank meldete für das Jahr 2025 ein starkes Finanzergebnis, verdoppelte ihren Nettogewinn auf 6,12 Milliarden Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Die Bank erreichte ihr Eigenkapitalrenditeziel, erhöhte die Dividende auf 1 Euro pro Aktie und kündigte Aktienrückkäufe im Wert von 1 Milliarde Euro an. Die positiven Ergebnisse wurden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung überschattet, die die russischen Geschäftsbeziehungen der Bank von 2013 bis 2018 betraf.
Die Deutsche Bank hat starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet, wobei sich der Nettogewinn auf 6,12 Milliarden Euro mehr als verdoppelt hat und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen hat. Die Bank erreichte alle ihre Finanzziele, darunter eine Eigenkapitalrendite von 10,3 %, und kündigte eine deutliche Dividendenerhöhung auf 1,00 € pro Aktie sowie einen Aktienrückkauf im Wert von 1 Mrd. € an. Die positiven Ergebnisse werden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung überschattet, die sich auf frühere Geschäftsbeziehungen der Bank mit Unternehmen im Umfeld des russischen Milliardärs Roman Abramowitsch bezieht.
Die Deutsche Bank hat starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet. Der Nettogewinn hat sich auf 6,12 Milliarden Euro verdoppelt, was die Erwartungen der Analysten übertroffen hat und das sechste profitable Jahr in Folge bedeutet. CEO Christian Sewing hat ehrgeizige Ziele für die Zukunft angekündigt, darunter eine Eigenkapitalrendite von 13 % bis 2028 und höhere Ausschüttungen an die Aktionäre. Die positiven Ergebnisse werden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung im Zusammenhang mit früheren Transaktionen mit russischen Unternehmen überschattet.
Givaudan meldete für 2025 ein organisches Wachstum von 5,1 % und übertraf damit sein Ziel von 4–5 %, obwohl sich die Dynamik gegenüber dem Vorjahr verlangsamte. Während der Nettogewinn aufgrund von Währungseffekten um 1,7 % auf 1,07 Mrd. CHF zurückging, erhöhte das Unternehmen seine Dividende um 2 CHF pro Aktie. Der in Genf ansässige Hersteller von Aromen und Duftstoffen gab Führungswechsel bekannt, darunter Christian Stammkoetter als neuen CEO und Gilles Andrier als neuen Vorsitzenden, sowie mehrere Ernennungen in die Geschäftsleitung und Veränderungen im Vorstand.
Tesla kündigt trotz seines ersten jährlichen Umsatzrückgangs eine strategische Neuausrichtung von der Automobilherstellung hin zu KI und Robotik an, einschließlich der Einstellung der Produktion der Modelle S und X und einer Investition von 2 Milliarden US-Dollar in Elon Musks xAI. Unterdessen gab es gemischte Reaktionen auf die KI-Ausgabenpläne von Meta und Microsoft: Die Meta-Aktie stieg aufgrund von Rekordumsätzen, während die Microsoft-Aktie aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Kosten für Rechenzentren fiel. Die US-Notenbank hält die Zinssätze stabil, und zu den verschiedenen geopolitischen Entwicklungen zählen die Handelsgespräche zwischen Großbritannien und China, der Rückgang der russischen Energieeinnahmen und mögliche Spannungen zwischen den USA und dem Iran im Nahen Osten.
Toyota Motor erzielte 2025 weltweit einen Rekordabsatz von 10,5 Millionen Fahrzeugen und behauptete damit trotz der von Präsident Trump verhängten US-Zölle seine Position als weltweit führender Automobilhersteller. Das Unternehmen zeigte eine starke Performance in Nordamerika, während chinesische Wettbewerber ihre Marktpräsenz ausbauten. Der Artikel behandelt auch damit verbundene Entwicklungen in der Automobilindustrie, darunter den Wettbewerb beim Verkauf von Elektrofahrzeugen, Auswirkungen des Handels und die Performance regionaler Märkte.
Antoine Le Nel, Marketingmanager bei Revolut, erläutert die neue globale Expansionsstrategie der britischen Digitalbank, deren Schwerpunkt auf der Steigerung der Markenbekanntheit durch prominente Partnerschaften, größere Sichtbarkeit und neue Produkte liegt, insbesondere mit Blick auf den deutschen Markt, wo das Wachstum hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist.
Obwohl die US-Notenbank die Zinsen unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen hat, bleiben die Wall-Street-Investoren optimistisch in Bezug auf US-Aktien. Marktstrategen wie Ed Yardeni prognostizieren, dass der S&P 500 in diesem Jahr 7700 Punkte erreichen könnte (ein Plus von 10 %) und sehen weiteres Wachstumspotenzial in verschiedenen Sektoren, darunter Technologie, Biotechnologie und Verteidigung. Auch Gold erreicht Rekordhöhen, wobei Yardeni ein Ziel von 6000 Dollar pro Unze anstrebt. Experten erwarten eine breitere Marktrallye über die „Magnificent Seven” der Technologiewerte hinaus, mit Chancen in den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzen und zyklische Konsumgüter.
Europäische Automobilhersteller wie Renault, Skoda und Stellantis begrüßen das neue Handelsabkommen zwischen der EU und Indien, das den Vertrieb erleichtern und größere Investitionen in die Fertigung in Indien, dem drittgrößten Automobilmarkt der Welt, fördern soll, während Analysten darauf hinweisen, dass China für die deutsche Industrie weiterhin wichtig bleibt.

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